Thema: Pressestimmen

Der Lokalanzeiger Ammerndorf

Seniorenbeirat Ammerndorf

… Der Seniorenbeirat hatte zwei Autorinnen aus der „Frühstücksrunde Schreiberwerkstatt“ des Kreativzentrums Zirndorf eingeladen. Tina Christ (Oberasbach) und Ruth Hanke (Puschendorf) lasen aus Werken die sie schon veröffentlicht haben Lustiges aber auch Besinnliches vor. Tina Christ brachte Gedichte aus ihrem neuen Werk „Paulinchen hat ein Blatt zuviel“ zum Vortrag.
Ruth Hanke las aus ihrem neu erschienen Buch „Im Auge des Taifuns“ und eine wunderschöne Geschichte aus ihrem Buch „Briefe an Mamherz“ über eine Holundersuppe. In der Pause spielte Ruth Hankes Ehemann Randolf Hanke ganz spontan und sehr gekonnt mit der Gitarre und sang dazu. Es war ein gelungener sehr schöner Nachmittag …

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Fürther Nachrichten

Mit Witz am Werk

… Nerven wie Stahlseile und eine Überdosis Mutterwitz: Mit diesen Qualitäten ausgestattet, schildert die Puschendorferin „Heiteres und Erschreckendes aus dem Alltag“, wie es im Untertitel heißt. Woraus Ruth Hanke ihre Inspiration schöpft? „Glossen entstehen in den Momenten der Stille. Auf dem Weg vom Lauten zum Leisen entspringt die Kraft einer neuen Zuversicht, der Mut zu einer katastrophalen Ehrlichkeit und manchmal eine unvermutete Heiterkeit, die alles übersprudelt.“ In 34 Facetten dokumentiert die 53-Jährige ihren abenteuerlichen Familienalltag. Es sind Realsatiren, die den Leser schon deshalb ansprechen, weil er selbst mit den beschriebenen Situationen vertraut ist. Was aus anderer Perspektive vielleicht peinlich erscheinen mag, wirkt bei Ruth Hanke erfrischend originell. Liebenswerte Züge gewinnt sie selbst Unzulänglichkeiten ab …

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CSU-Zeitung Puschendorf

Zum Lachen und zum Weinen, wie das Leben so spielt

… Die Worte scheinen ihr einfach so aus der Feder zufließen. Man liest eine Geschichte an und ist gefesselt. Immer gibt es eine Überraschung, eine unerwartete Wendung oder einen Gedanken, den man so nicht unbedingt erwartet hat. Man muss die Offenheit einfach bewundern, mit der die Autorin so völlig ohne jede Eitelkeit, auch über sich selber, schreibt. Dies bestärkt das Gefühl der Glaubwürdigkeit, sodass einem bei der Lektüre auch schon mal wirklich Haarsträubendes doch irgendwie plausibel erscheint. Und komisch ist das außerdem oft genug, oder genauer gesagt: sehr komisch. …

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myheimat.de / nordbayern.de

‘Zeilenleben’ gastierte am 31.05.11 bei ‘Schwabach liest’

…Ruth Heidenreich alias Ruth Hanke, „nicht verwandt und nicht verschwägert mit Elke Heidenreich“, hat den Mädchennamen ihrer Großmutter zum Pseudonym gemacht, unter dem sie amüsante Geschichten von der Praxisgebühr, aber auch Anrührendes wie „Briefe an Oma“ veröffentlicht. Unter ihrem Namen Ruth Hanke veröffentlicht sie großartige Glossen…

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Schreibend auf sich selbst besinnen

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